Presse

Im April 2018 haben wir in Ahrweiler unser neues Programm in einer Vorpremiere präsentiert …

Publikum und Presse waren begeistert:Presse Ahrweiler 2018

 

Wir waren zu Gast in der Kulturwerkstatt in Remagen am 11. März 2017:

„Mit Temperament und Spielfreude begeisterte die in Köln lebende Musikkabarettistin ihr Publikum. Musikalisch überzeugte Brigitte Fulgraff mit Chansons und ihrem Lieblingsinstrument, der Geige. Im Zusammenspiel mit Pianist Eckhard Richelshagen bot sie dem Publikum einen unterhaltsamen Abend.“
(Blick Aktuell, 14. März 2017)

 

Am 11. Februar 2017 im Zentrum für Kirche und Kultur in Gevelsberg:

Presse Gevelsberg 2017
(WAZ vom 15.2. 2017, Heike Büchsenschütz)

 

Im März 2016 waren wir bei den ersten Ahrweiler Freiheitswochen zu Gast.

Presse Ahrweiler 2016Mit freundlicher Genehmigung des Autors Gerg Weigl
(erschienen am 7. 3. 2016, BlickAktuell, Ahrweiler Stadtzeitung,
mit freundlicher Genehmigung des KruppVerlags Sinzig und des Autors)

 

„Bestens gelaunt sprang Brigitte Fulgraff vom Thema zu Thema und verkniff sich alles, was auch nur ansatzweise vorhersehbar war. Mit Liedern von Georg Kreisler, Charles Aznavour (…) gab sie Kostproben ihres gesanglichen und instrumentalen Könnens.“
(Dirk Volkmann, Mai 2016, Kölner Stadtanzeiger)

 

Das sagt die Presse zu unserer Premiere im Januar 2015

Auch musikalisch machte das Programm von Brigitte Fulgraff einiges her.
Neben ihrer tollen Gesangsstimme, die sie auch an Lieder von Funny van Dannen,
Georg Kreisler und Charles Aznavour hingab, spielte sie Geige, Akkordeon und Flöte.
Neu in ihrem Bühnenprogramm ist Eckhard Richelshagen, der den Abend am Piano stimmungsweisend mitgestaltete und sich mit der Kabarettistin boshafte Bälle zuwarf.
(Carolin Bietzker, Kölner Stadtanzeiger)

„Ausgewogen wie eine Teemischung ist auch komplette Programm, ein Mix aus humorvollen Moderationen, ausdrucksstark gesungenen witzigen Chansons, virtuosem Geigenspiel und professioneller Klavieruntermalung.“
Susanne Esch, Kölner Stadtanzeiger vom 29.11.2011

Presse Köln 2011

„Brigitte Fulgraff begeisterte ihr Publikum mit ihrem fast zweistündigen Programm, das die Akteurin nicht ohne mehrere Zugaben und einer anschließenden stehenden Ovation entließ. Mit aktuellen Moderationen, viel Humor und einem gehörigen Schuss Sarkasmus interpretierte Brigitte Fulgraff die klassischen Chansons auf eine individuelle, moderne und außerordentlich unterhaltsame Art.“
Stadtanzeiger Dortmund

„Morbide? Feministisch? Spiritistisch? Tragisch? Ironisch? Komisch? Schubladendenken fällt bei Brigitte Fulgraff schwer. Unbeschwert wechselt die Chansonsängerin von der einen in die andere „Schublade“ und ihr Publikum folgt ihr nur zu gerne…“
Westfalenpost

„Und eine Geige hat sie dabei. Und wenn sie darauf spielt, dann klingt das so romantisch, einfach wunderschön. Ich muss mich doch wundern. Die Frau begeistert. Nicht nur mich. Das will sich also Chanson nennen? Das muss was anderes gewesen sein. Viel mehr als nur Chanson. Das war Kabarett, Theater, Parodie, Ironie, (Binsen)Weisheiten, Alltag und noch viel mehr. Irgendwie alles – Leben pur!“
Westfälische Rundschau

„Am Freitagabend wurden die Besucher des Blauen Salons im Schulte-Witten-Haus in Dortmund Zeugen eines amüsanten und höchst musikalischen Abends. (…) Humoristische Bissigkeit, mit leicht verdeckten Reißzähnen, vorgetragen mit stimmlich ausgeprägtem Sprechgesang. Ungewöhnlich auch das Äußere von Sängerin Brigitte Fulgraff und Pianist Christoph Weßkamp: Beide Interpreten traten im zünftigen Blaumann auf.“
RuhrNachrichten

„Wunderbar absurde und makabere Stücke etwa über die Frage „Könnten Sie töten?“ Und wenn ja, wen? Den Vierbeiner oder besser gleich seinen Besitzer, der das „Pferd von einem Hund“ soeben von der Leine ließ? „Nehmen Sie sich in Acht!“, droht die Fulgraff, nur um dann über ihr Lieblingstier – den Fisch – zu plaudern. Oder über den anthroposophischen Freund Udo. „Schon wieder so ein Idiot, der mit dem Kosmos im Einklang ist“, singt sie und nimmt die ganze Entspannungsesoterik aufs Korn. Auch das Musikerleben wird mit Spitzen bedacht: Kann man sich die „brotlose Kunst“ eigentlich leisten? Und weil man auf der Straße so denkt, haben Fulgraff und Weßkamp zum Auftritt Blaumänner angezogen. Gute Tarnung: „Das sieht doch schon nach Arbeit aus“, flachst Fulgraff. Dass sie nicht nur Witz hat, sondern auch Chansons singen kann, kommt nicht von ungefähr. Denn gelernt hat die Kölnerin u.a. bei der ausgewiesenen Brecht-Schauspielerin und Interpretin Gisela May.“
Oberhausener Anzeiger